„Widersetzen“ -Sprecher bekennt sich offen zur Gewalt
Bei einer Podiumsdiskussion in Hamburg hat sich „Widersetzen“-Sprecher Noa Sander offen zum „militanten Antifaschismus“ bekannt – dieser sei eine „wirksame Strategie“, die man künftig stärker „zelebrieren“ müsse. Einen AfD-Politiker bezeichnete Sander dabei abfällig als „Hund“. Kein Ausrutscher: Sander ist auch Mitglied der vom Verfassungsschutz beobachteten „Interventionistischen Linken“, die laut Verfassungsschutzbericht gezielt Brücken zwischen gewaltbereiten Linksextremisten
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